DIGITAL AVANTGARDE AKADEMIE –
Weiterbildungen und Coachings zur Digitalisierung im Krankenhaus

DIGITAL AVANTGARDE AKADEMIE –
Weiterbildungen und Coachings zur Digitalisierung im Krankenhaus

Let’s Work Together

Nicht besetzte Stellen und nicht vorhandene Skills sind zwei der größten Hindernisse bei der der Digitalisierung im Krankenhaus. Diese Gründe nennt branchenübergreifend jeder zweite Digitalisierungsverantwortliche (Quelle Forrester). Im Gesundheitswesen ist dies bedingt durch den jahrelangen Investitionsstau in Kombination mit vielen neuen regulatorischen Vorgaben noch eklatanter.

Um diesem Zustand und dem damit verbundenen Risiko entgegenzuwirken, bietet die Digital Avantgarde Akademie passgenaue Schulungen für Mitarbeiter:innen in Krankenhäusern, Gesundheits-IT-Herstellern etc. an, mit denen die stetig steigenden Anforderungen an Prozess-, Technik- und Methodikwissen erfüllt werden können. Durch innovative Lernkonzepte von ausgewiesenen Experten auf ihrem Gebiet, ermöglicht es die Digital Avantgarde Akademie die Lehrinhalte zu vermitteln, die den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fehlen:

  • Löst in Teilen das größte Problem von Krankenhaus-IT der nächsten 3 Jahre: 
    Gute ausgebildete Mitarbeiter 

  • Quereinsteiger einstellen und parallel zur Arbeit fortbilden 

  • Fertige Pakete für Quereinsteiger (ähnlich Personas):  Eher Techniker bzw. eher medizinische Fachkräfte 

  • Neben Beruf machbar, asynchron und in bequemen Einheiten (ca. 40 Minuten bestehend aus Screencast, Interaktion, Test) 

  • Alle relevanten Themen aus einer Hand, gesamtheitliches Lern- und Fortbildungskonzept 

  • Einmal bestellen, alles drin (all inclusive)

  • Starker Fokus auf Praxisrelevanz (praxisnah und praxiserprobt) 

  • während Vertragsdauer beliebig wiederholbar 

  • Fachliche und didaktische Experten 

  • Interaktive Lerneinheiten um Aufmerksamkeit hoch zu halten und Lernerfolg zu sichern 

  • Mitarbeiter-Motivation durch Tests und Zertifikate 

  • Schnelle Antwort auf potentielle Fragen mit SLA 

  • Über KHZG förderbar und auf KHZG-Inhalte abgestimmt 

Let’s Work Together

Nicht besetzte Stellen und nicht vorhandene Skills sind zwei der größten Hindernisse bei der der Digitalisierung im Krankenhaus. Diese Gründe nennt branchenübergreifend jeder zweite Digitalisierungsverantwortliche (Quelle Forrester). Im Gesundheitswesen ist dies bedingt durch den jahrelangen Investitionsstau in Kombination mit vielen neuen regulatorischen Vorgaben noch eklatanter.

Um diesem Zustand und dem damit verbundenen Risiko entgegenzuwirken, bietet die Digital Avantgarde Akademie passgenaue Schulungen für Mitarbeiter:innen in Krankenhäusern, Gesundheits-IT-Herstellern etc. an, mit denen die stetig steigenden Anforderungen an Prozess-, Technik- und Methodikwissen erfüllt werden können. Durch innovative Lernkonzepte von ausgewiesenen Experten auf ihrem Gebiet, ermöglicht es die Digital Avantgarde Akademie die Lehrinhalte zu vermitteln, die den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fehlen:

  • Löst in Teilen das größte Problem von Krankenhaus-IT der nächsten 3 Jahre: 
    Gute ausgebildete Mitarbeiter 

  • Quereinsteiger einstellen und parallel zur Arbeit fortbilden 

  • Fertige Pakete für Quereinsteiger (ähnlich Personas):  Eher Techniker bzw. eher medizinische Fachkräfte 

  • Neben Beruf machbar, asynchron und in bequemen Einheiten (ca. 40 Minuten bestehend aus Screencast, Interaktion, Test) 

  • Alle relevanten Themen aus einer Hand, gesamtheitliches Lern- und Fortbildungskonzept 

  • Einmal bestellen, alles drin (all inclusive)

  • Starker Fokus auf Praxisrelevanz (praxisnah und praxiserprobt) 

  • während Vertragsdauer beliebig wiederholbar 

  • Fachliche und didaktische Experten 

  • Interaktive Lerneinheiten um Aufmerksamkeit hoch zu halten und Lernerfolg zu sichern 

  • Mitarbeiter-Motivation durch Tests und Zertifikate 

  • Schnelle Antwort auf potentielle Fragen mit SLA 

  • Über KHZG förderbar und auf KHZG-Inhalte abgestimmt 

UNSERE DIGITALEN TRAININGS

Krankenhaus

Ein Krankenhaus ist eine sehr komplexe Organisation. Es dauert Jahre, bis man die Prozesse, Menschen, Aufgaben, Produkte und Sprache verstanden hat. Hat man dieses Hintergrundwissen nicht, ist es schwierig, zielführend mit den Mitarbeitern zu kommunizieren und richtige Entscheidungen zu treffen. In diesem Bereich werden deswegen wichtige Krankenhausprozesse und Grundlagen erläutert, sodass auch eher branchenfremde Mitarbeiter ein besseres Verständnis von Krankenhäusern bekommen. Beispielhafte Kursinhalte sind
+ Krankenhausprozesse (Klinischer Kernprozess, Auftragskommunikation, Pflegeprozess, Medikation, Abrechnung, OP-Management, Termin- und Ressourcenmanagement, Klinische Pfade, Reifegradmodelle)
+ Krankenhaussoftware (KIS, RIS, PACS, PDMS, Archiv)

Interoperabilität

Interoperabilität wird in zunehmenden Maße wichtig für die Gesundheits-IT. Durch die voranschreitende Digitalisierung vermehrte gesetzliche Vorgaben wie z.B. die Telematikinfrastruktur und auch neue Technologien steigt der Bedarf an Menschen, die die Systeme sinnvoll miteinander verknüpfen können. Sinnvoll heißt, dass sie organisatorisch, semantisch und syntaktisch so verbunden sind, dass maximaler Mehrwert entsteht. In diesem Bereich wird das Basiswissen vermittelt, das notwendig ist, um unterschiedliche Systeme sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Dabei wird neben der Technik, auch die inhaltliche Ebene und prozessuale Ebene betrachtet. Beispielhafte Kursinhalte sind
+ Kommunikationsstandards (HL7v2, FHIR, CDA, HL7v3)
+ Semantische Interoperabilität (OPS, ICD, LOINC, SNOMED CT, PZN, ATC)
+Prozessual (IHE, DICOM)
+ Software (Kommunikationsserver)

Regulatorische Bedingungen

Kaum ein Markt ist so reguliert wie Kinderspielzeug und der Gesundheitsmarkt. Und das ist auch gut so, denn wir alle wollen nur das Beste für unsere Kinder und unsere Gesundheit. Und damit das auch so bleibt, kümmern sich Gesetze, Richtlinien, Normen und sonstige regulatorische Dokumente darum, dass unsere Gesundheit geschützt wird. In diesem Zusammenhang sind aber auch angrenzende Gebiete wie Datenschutz und IT-Sicherheit wichtig, die gerade im Gesundheitssektor eine ganz essentielle Rolle spielen. Beispielhafte Kursinhalte sind KHZG, Datenschutz, Informationssicherheit und Medizinprodukterecht.

Methodik

Im Bereich Methodik werden die Techniken und Werkzeuge aus dem IT-Projektmanagement und dem Requirements-Engieneering vorgestellt. Wesentliche Inhalte sind Elemente zur Projektorganisation, Projektplanung, Informationsbeschaffung und Projektüberwachung. Darüber hinaus wird vermittelt, wie man strukturiert und gezielt Anforderungen ermittelt und erhebt, dokumentiert, priorisiert und deren Erfüllungsgrad überwacht. Teilnehmer:innen kennen die Gestaltgesetze und deren Bedeutung für Usability-Fragen, sind vertraut mit Normen und Usability-Statements und verstehen den Ablauf und die Bedeutung von Usability-Tests. Beispielhafte Lehrinhalte sind Projektmanagement, Agile Methoden, Requirements Engineering und Software Engineering.

UNSERE DIGITALEN TRAININGS

Krankenhaus

Ein Krankenhaus ist eine sehr komplexe Organisation. Es dauert Jahre, bis man die Prozesse, Menschen, Aufgaben, Produkte und Sprache verstanden hat. Hat man dieses Hintergrundwissen nicht, ist es schwierig, zielführend mit den Mitarbeitern zu kommunizieren und richtige Entscheidungen zu treffen. In diesem Bereich werden deswegen wichtige Krankenhausprozesse und Grundlagen erläutert, sodass auch eher branchenfremde Mitarbeiter ein besseres Verständnis von Krankenhäusern bekommen. Beispielhafte Kursinhalte sind
+ Krankenhausprozesse (Klinischer Kernprozess, Auftragskommunikation, Pflegeprozess, Medikation, Abrechnung, OP-Management, Termin- und Ressourcenmanagement, Klinische Pfade, Reifegradmodelle)
+ Krankenhaussoftware (KIS, RIS, PACS, PDMS, Archiv)

Interoperabilität

Interoperabilität wird in zunehmenden Maße wichtig für die Gesundheits-IT. Durch die voranschreitende Digitalisierung vermehrte gesetzliche Vorgaben wie z.B. die Telematikinfrastruktur und auch neue Technologien steigt der Bedarf an Menschen, die die Systeme sinnvoll miteinander verknüpfen können. Sinnvoll heißt, dass sie organisatorisch, semantisch und syntaktisch so verbunden sind, dass maximaler Mehrwert entsteht. In diesem Bereich wird das Basiswissen vermittelt, das notwendig ist, um unterschiedliche Systeme sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Dabei wird neben der Technik, auch die inhaltliche Ebene und prozessuale Ebene betrachtet. Beispielhafte Kursinhalte sind
+ Kommunikationsstandards (HL7v2, FHIR, CDA, HL7v3)
+ Semantische Interoperabilität (OPS, ICD, LOINC, SNOMED CT, PZN, ATC)
+Prozessual (IHE, DICOM)
+ Software (Kommunikationsserver)

Regulatorische Bedingungen

Kaum ein Markt ist so reguliert wie Kinderspielzeug und der Gesundheitsmarkt. Und das ist auch gut so, denn wir alle wollen nur das Beste für unsere Kinder und unsere Gesundheit. Und damit das auch so bleibt, kümmern sich Gesetze, Richtlinien, Normen und sonstige regulatorische Dokumente darum, dass unsere Gesundheit geschützt wird. In diesem Zusammenhang sind aber auch angrenzende Gebiete wie Datenschutz und IT-Sicherheit wichtig, die gerade im Gesundheitssektor eine ganz essentielle Rolle spielen. Beispielhafte Kursinhalte sind KHZG, Datenschutz, Informationssicherheit und Medizinprodukterecht.

Methodik

Im Bereich Methodik werden die Techniken und Werkzeuge aus dem IT-Projektmanagement und dem Requirements-Engieneering vorgestellt. Wesentliche Inhalte sind Elemente zur Projektorganisation, Projektplanung, Informationsbeschaffung und Projektüberwachung. Darüber hinaus wird vermittelt, wie man strukturiert und gezielt Anforderungen ermittelt und erhebt, dokumentiert, priorisiert und deren Erfüllungsgrad überwacht. Teilnehmer:innen kennen die Gestaltgesetze und deren Bedeutung für Usability-Fragen, sind vertraut mit Normen und Usability-Statements und verstehen den Ablauf und die Bedeutung von Usability-Tests. Beispielhafte Lehrinhalte sind Projektmanagement, Agile Methoden, Requirements Engineering und Software Engineering.

UNSERE DOZENTEN

Prof. Dr. Renato Dambe

Nach seinem Medizinstudium in Heidelberg arbeitete Prof. Dr. Renato Dambe an der der Uniklinik Düsseldorf als Assistenzarzt, bevor er seinen Wechsel in die Gesundheitsinformatik vollzog. Nach erneutem Studium in Heidelberg und Heilbronn arbeitete er mehrere Jahre bei einem Hersteller für Krankenhaus-IT im Projekt- und später im Produktmanagement, bis ihn schließlich der Ruf an die HTWG-Konstanz ereilt und er dort eine Professur in der Gesundheitsinformatik mit dem Schwerpunkt IT-Management antrat.

Seit dem unterrichtet er die Bachelorstudenten der Gesundheitsinformatik unter anderem in den Fächern Medizinische Dokumentation,  Projektmanagement und Betrieb von IT-Systemen im Gesundheitswesen.

Prof. Dr. Bernhard Breil

Prof. Dr. Bernhard Breil ist Medizininformatiker und Psychologe und lehrt seit 2013 als Professor für Gesundheitsinformatik an der Hochschule Niederrhein. Seit Januar 2020 leitet er als Dekan den Fachbereich Gesundheitswesen. In der Lehre ist er vor allem im Studiengang Medizinische Informatik tätig und hält u. a. Vorlesungen über Klinische IT-Systeme, Systemintegration und IT-Projektmanagement. In seiner Forschung konzentriert sich Breil auf die sozio-technischen Aspekte an der Schnittstelle zwischen Mensch und IT, wobei neben technischen Aspekten auch deren Auswirkungen auf den Menschen untersucht werden. Weitere Forschungsthemen sind die Vernetzung von medizinischen Informationssystemen und die Akzeptanz von eHealth-Anwendungen. Er ist Autor von nationalen und internationalen Publikationen und Referent auf nationalen und internationalen Konferenzen.

Prof.Breil
ProfWache

Prof. Dr. Christian Wache

Prof. Dr. Christian Wache ist Professor mit Schwerpunkt Medizinische Informatik an der HTWG in Konstanz und lehrt dort unter Anderem „Klinische Informationssysteme“, „Medizintechnik“, „Datenbanken“ und „Telemedizin und eHealth“. Sein Spezialgebiet sind die Digitalisierung von Krankenhäusern und Krankenhausinformationssysteme. Schon während seines Studiums der Medizinischen Informatik hat Prof. Dr. Christian Wache begonnen, in einem Start-Up- Unternehmen medizinische Informationssysteme zu entwickeln und in Kliniken zu implementieren. Nach seinem Abschluss zum Master of Science arbeitete er zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Deutschen Hodgkin Studiengruppe an der Uniklinik Köln und promovierte dort zum Doktor der Medizinwissenschaft. Bevor er 2010 zur MEIERHOFER AG wechselte, war Christian Wache als Berater bei der iSOFT Health GmbH tätig. Bei der MEIERHOFER AG war er als Managementmitglied und Bereichsleiter Produktmanagement für die gesamte internationale Produktpalette verantwortlich.

Abgrenzung

  • Der Fokus dieses Akademie-Angebots liegt auf der praxisnahen spezifischen Weiterbildung, die bei den konkreten Bedarfen ansetzt und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befähigt, den speziellen Herausforderungen von IT-Projekten in Krankenhaus-Umfeld begegnen zu können
  • Das Angebot richtet sich an Personen im Beruf. Aus der Breite und Vielfalt der Themen können individuelle Wissensdefizite geschlossen werden.
  • Im Gegensatz zu Studiengängen werden weder breit angelegtes Grundlagenwissen vermittelt und noch ECTS-Punkte vergeben.
  • Für (teilweise auch berufsbegleitende) Studiengänge empfehlen wir z.B.

UNSERE DOZENTEN

Prof. Dr. Renato Dambe

Nach seinem Medizinstudium in Heidelberg arbeitete Prof. Dr. Renato Dambe an der der Uniklinik Düsseldorf als Assistenzarzt, bevor er seinen Wechsel in die Gesundheitsinformatik vollzog. Nach erneutem Studium in Heidelberg und Heilbronn arbeitete er mehrere Jahre bei einem Hersteller für Krankenhaus-IT im Projekt- und später im Produktmanagement, bis ihn schließlich der Ruf an die HTWG-Konstanz ereilt und er dort eine Professur in der Gesundheitsinformatik mit dem Schwerpunkt IT-Management antrat.

Seit dem unterrichtet er die Bachelorstudenten der Gesundheitsinformatik unter anderem in den Fächern Medizinische Dokumentation,  Projektmanagement und Betrieb von IT-Systemen im Gesundheitswesen.

Prof. Dr. Bernhard Breil

Prof.Breil

Prof. Dr. Bernhard Breil ist Medizininformatiker und Psychologe und lehrt seit 2013 als Professor für Gesundheitsinformatik an der Hochschule Niederrhein. Seit Januar 2020 leitet er als Dekan den Fachbereich Gesundheitswesen. In der Lehre ist er vor allem im Studiengang Medizinische Informatik tätig und hält u. a. Vorlesungen über Klinische IT-Systeme, Systemintegration und IT-Projektmanagement. In seiner Forschung konzentriert sich Breil auf die sozio-technischen Aspekte an der Schnittstelle zwischen Mensch und IT, wobei neben technischen Aspekten auch deren Auswirkungen auf den Menschen untersucht werden. Weitere Forschungsthemen sind die Vernetzung von medizinischen Informationssystemen und die Akzeptanz von eHealth-Anwendungen. Er ist Autor von nationalen und internationalen Publikationen und Referent auf nationalen und internationalen Konferenzen.

Prof. Dr. Christian Wache

ProfWache

Prof. Dr. Christian Wache ist Professor mit Schwerpunkt Medizinische Informatik an der HTWG in Konstanz und lehrt dort unter Anderem „Klinische Informationssysteme“, „Medizintechnik“, „Datenbanken“ und „Telemedizin und eHealth“. Sein Spezialgebiet sind die Digitalisierung von Krankenhäusern und Krankenhausinformationssysteme. Schon während seines Studiums der Medizinischen Informatik hat Prof. Dr. Christian Wache begonnen, in einem Start-Up- Unternehmen medizinische Informationssysteme zu entwickeln und in Kliniken zu implementieren. Nach seinem Abschluss zum Master of Science arbeitete er zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Deutschen Hodgkin Studiengruppe an der Uniklinik Köln und promovierte dort zum Doktor der Medizinwissenschaft. Bevor er 2010 zur MEIERHOFER AG wechselte, war Christian Wache als Berater bei der iSOFT Health GmbH tätig. Bei der MEIERHOFER AG war er als Managementmitglied und Bereichsleiter Produktmanagement für die gesamte internationale Produktpalette verantwortlich.

Abgrenzung

  • Der Fokus dieses Akademie-Angebots liegt auf der praxisnahen spezifischen Weiterbildung, die bei den konkreten Bedarfen ansetzt und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befähigt, den speziellen Herausforderungen von IT-Projekten in Krankenhaus-Umfeld begegnen zu können
  • Das Angebot richtet sich an Personen im Beruf. Aus der Breite und Vielfalt der Themen können individuelle Wissensdefizite geschlossen werden.
  • Im Gegensatz zu Studiengängen werden weder breit angelegtes Grundlagenwissen vermittelt und noch ECTS-Punkte vergeben.
  • Für (teilweise auch berufsbegleitende) Studiengänge empfehlen wir z.B.