• Beginn des Vorhabens darf frühestens der 02.09.2020 sein
  • Der Krankenhausträger und das zuständige Bundesland müssen sich mit mind. 30% der Gesamtsumme an der Finanzierung des Vorhabens beteiligen
  • Beim Transfer medizinischer Daten müssen soweit verfügbar die internationalen Standards zur technischen, syntaktischen und semantischen Interoperabilität verwendet werden
  • Die Anforderungen zur Interoperabilität von Schnittstellen aus dem SGB V müssen beachtet werden
  • Alle Dokumente mit Relevanz für den Patienten müssen in die elektronische Patientenakte übertragen werden können
  • Datenschutzrechtliche Vorgaben müssen eingehalten werden
  • Mindestens 15% der Fördersumme eines Vorhabens müssen in die Verbesserung der Informationssicherheit fließen
  • Einbindung der Anwendungen der Telematik-Infrastruktur sofern für das Vorhaben sinnvoll